Nachdem ich feststellen musste, dass mein gestriger Blog haarsträubender Fehler enthielt, werde ich heute ein bisschen mehr drauf achten! Hatte es gestern eilig und war im Halbschlaf. Genug der Entschuldigungen. Es geht um die Wurst oder doch um New York. Nach 2 Shoppingtagen standen die ersten Sehenswürdigkeiten am Plan.
Dass Wetter war heute nicht ganz so erdrückend, weil ich musste schon den ersten Tribut zollen. Ich bin verkühlt und mein Rachen brennt wie Feuer. Ein Hoch auf Klimaanlagen!
Als Beginn unseres Sightseeing-marathon starteten wir mit Madame Tussauds. Ich war noch nie in einem und ich muss dort auch unbedingt sofort wieder hin. Gleich im Nachbargebäude war auch schon die nächste Show. Ripleys, believe it or not, ein Kuriositätenkabinett, enttäuschte mich schwer. Dass man mit Scheisdreck so viel Geld verdienen kann, ist mir unverständlich.
Nachdem ich mein Mausi durch dieses Kabinett der Langeweile durchgezerrt hatte wie einen Hund an der Leine, der sich sträubt zu laufen, machte sich zum ersten Mal unsere mangelnde Reiseplanung bemerkbar. Für mich war es nicht so tragisch. Nach kurzer Schweigephase entschlossen wir uns für die NBC Studio Tours. Da hatten wir aber die Rechnung ohne NBC gemacht. Die hatten irgendwas im Haus und somit fielen die ganzen Führungen aus. Aber wir konnten für nächsten Tag eine reservieren. Da kam Freude auf und weil wir schon im Rockefeller-Center waren, erklommen wir die 70 Stockwerke und waren "Top of the Rock".
Nun war es 5 pm und unser mittelfristigerPlan war nicht mehr einzuhalten. Wir verworfen diesen und hatten vor ins Sex Museum, eine kleine Aufheiterung zum Schluss muss sein, zu gehen. Wir gingen der Fifth Avenue entlang zu unserer U-Bahn Station.
Am Weg hatten wir noch Comedy Central Karten erstanden. Es wurde uns Tim Allen, Chris Rock oder Dave Chapelle versprochen. Wie wir uns wieder auf die Socken gemacht hatten, glitzerten die Augen meines Mausis. Ein riesiger Hollister versperrte unseren weiteren Weg. Naja, was hilfts. Wir gingen also rein. Innerhalb weniger Minuten hatte jeder von uns 7 Teile auf dem Arm.
Ich darf ihnen, liebes Publikum, leise gestehen, wir haben sehr viel Geld in diesem Etablissement verloren! ;)
In der Fifth Avenue hatten wir noch die Schönen und Reichen mit ihren Fummeln beobachtet und somit ging es auch heimwärts.
In der U-Bahn wurden plötzlich Saxophon-Laute immer lauter und lauter. Ich dachte nur: nein, nein, nein und da war er. Ein selbsternanntes Alien / Saxophon-Spieler in orangenem Kape und roter Sternsonnenbrille. Er quälte uns über 10 Minuten mit seinem Gedudel und mit der abschließenden Bemerkung, dass er erst aufhöre, wenn ihn die Leute bezahlen, ging er dann endlich und wir konnten wieder ruhig unserem Dasein fristen.
Da wir früher als sonst zuhause waren, bekochten wir uns, aßen auf dem Hausdach und unterhielten uns mit den anderen der Wohnung.
Dies war auch der Zeitpunkt, wo ich zu Bette fallend einschlief.
Schalten sie auch morgen ein, wenn es heißt "MetroNews 1" Einen schönen Abend noch
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen